Natürliche Öle und pflanzliche Fette bei der Haarpflege im Winter (TOP 3)

Die Welt sieht im Winter zwar schöner aus, aber trockene, elektrisch aufgeladene und geschwächte Haare sind einer der Nachteile des winterlichen Wetters. Wie sollten Sie für die Haare sorgen, um ihnen einen gesunden Glanz zu verleihen? Eine gute Lösung sind natürliche Öle und pflanzliche Fette – unten finden Sie die besten Produkte.

Im Winter haben wir verschiedene Probleme mit den Haaren. Das größte Problem ist hier der Temperaturwechsel, wie trockene Heizungsluft und zu hohe Luftfeuchtigkeit. Das alles bewirkt, dass die Haare Feuchtigkeit verlieren. Mützen, Kapuzen und Schals verursachen darüber hinaus mechanische Schäden und Spliss. Was noch? Die Talgdrüsen produzieren zu viel Talg, die Haare fetten schneller nach, und die Kopfhaut ist gereizt. Das sind die häufigsten Ursachen für die Haarprobleme, die im Winter auftreten.

Zum Glück gibt es viele wirksame Methoden, dank denen Sie Ihre Haare im Winter pflegen können. Sie können Masken und Spülungen aus der Drogerie verwenden oder nach einer natürlichen Lösung greifen. Wählen Sie z.B. kaltgepresste und unraffinierte Öle oder pflanzliche Fette. Was sollten Sie also im Winter verwenden?

DIE BESTEN ÖLE ZUR HAARPFLEGE IM WINTER

1. Avocadoöl

Das kaltgepresste Avocadoöl ist eine gute Wahl bei der Haarpflege im Winter. Warum sollten Sie es im Winter verwenden? Im Winter brauchen die Haare notwendige Nährstoffe, und das natürliche Avocadoöl ist besonders reich an Vitaminen. Avocadoöl enthält nämlich Vitamine A, C, D, E und Vitamine der B-Gruppe. Es ist darüber hinaus reich an kostbaren Omega-Fettsäuren (u.a. an Omega-9-Fettsäuren), besitzt auch Mineralien: Magnesium, Mangan, Eisen, Phosphor, Kalium, Natrium, Zink. Dank einer solchen Zusammensetzung ist das eines der kostbarsten Öle zur Haarpflege im Winter.

Wissen Sie, wie Avocadoöl wirkt? Wenn Sie es zur Haarpflege verwenden, können Sie dann sicher sein, dass es die Haare vom Ansatz bis zur Spitze stärkt. Das natürliche Avocadoöl macht die Haare weich und verleiht ihnen einen gesunden Glanz, sorgt für die Straffheit und Elastizität der Haare. Es schützt die Haare auch vor dem Wasserverlust.

2. Leinsamenöl 

Der zweite Vorschlag ist das natürliche Leinsamenöl, das häufig als eine billigere Alternative zum Arganöl verwendet wird. Wenn Sie auf die Eigenschaften des Arganöls keinen großen Wert legen, können Sie dann mit Erfolg nach dem Leinsamenöl greifen. Besonders im Winter, wenn Sie ein Öl brauchen, das reich an Omega-Fettsäuren ist, sollten Sie nach dem natürlichen Leinsamenöl greifen, das Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthält. Es ist auch reich an Vitamin E, Zink und Kalium, ziemlich billig und leicht erhältlich – das ökologische Leinsamenöl hat fast jedes Geschäft im Angebot. Mit Erfolg kann es bei der Haarpflege im Winter verwendet werden.

Greifen Sie nach einem solchen Öl am besten im Winter, denn es unterstützt nicht nur die Regeneration der Haare, aber auch beugt Spliss vor und regeneriert die Haare – und das sind doch die häufigsten Haarprobleme im Winter. Das natürliche Leinsamenöl lindert die Kopfhautreizungen und reduziert Schuppen.

3. Mandelöl

Der Vorschlag, der Personen mit empfindlicher Kopfhaut sicherlich gefällt, ist das natürliche Mandelöl. Im Gegensatz zu anderen Ölen zur Haarpflege im Winter hat es eine hohe Konzentration von Vitamin E. Vitamin E ist ein starkes, natürliches Antioxidans. Was bewirkt, dass Mandelöl im Winter verwendet werden sollte? Das ist eines der besten Emollientien, die dem Wasserverlust vorbeugen, denn das natürliche Mandelöl enthält Omega-3-, Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren und Vitamin A und D.

Das kaltgepresste Mandelöl sorgt nicht nur für das richtige Feuchtigkeitsniveau der Haare, aber auch schützt sie vor den Schäden. Es wirkt sich vor allem auf die Haaroberfläche aus – das natürliche Mandelöl glättet die Haare, verleiht ihnen einen gesunden Glanz und macht sie elastisch, unabhängig von den Wetterbedingungen. Es lindert darüber hinaus die Kopfhautreizungen, die warme Mützen oder eine zu niedrige Temperatur verursachen.