Was Sie machen sollten, nachdem Sie einen Pickel ausgedrückt haben, so dass Ihre Haut danach nicht schlimmer aussieht

Was Sie machen sollten, nachdem Sie einen Pickel ausgedrückt haben, so dass Ihre Haut danach nicht schlimmer aussieht

Wir alle wissen, dass Sie einen Pickel nicht ausdrücken sollten. Es kann nicht nur eine bleibende Narbe hinterlassen sondern Bakterien unbeabsichtigt tiefer drücken, was eine endlose Abfolge an Pickeln an der gleichen Stelle heraufpoppen lässt. (Ugh, das kennen wir!)

Jedoch wissen wir, dass Sie Ihre Hände manchmal einfach nicht von einem besonder lästigen lassen können. Also haben wir Dermatologin Rebecca Kazin, Associate director of Washington Institute of Dermatologic Laser Surgery Chevy Chase und John Hopkins department of dermatology aus Washington, D.C. gefragt, wie man am besten den Schaden heilt, wenn man den Pickel doch ausdrückt.

Haben Sie saubere Hände

Versuchen Sie nicht, irgendwas anzufassen, ohne vorher und nachher Ihre Hände gründlich mit Seife zu waschen, sonst machen Sie alles schlimmer. Schmutzige Hände verteilen Bakterien von dem Pickel zu anderen Teilen Ihres Gesichts, was Ausbrüche verursacht. Und äußere Bakterien, die in den Pickel gelangen können ihn von einer vorübergehenden Störung in ein langanhaltendes Entzündungs-Desaster verwandeln.

Tragen Sie Balsam auf

„Wenn Sie den Pickel ausdrücken, wird daraus eine Mikro-Wunde,“ erklärt Kazin. Zu diesem Zeitpunkt ist es am besten, ein wenig antibiotisches Balsam in der Nacht aufzutragen wie Neosporin (€6, drugstore.com), um die Heilung zu beschleunigen. Der Wunde während des Tages das „Atmen“ zu ermöglichen, indem nichts drauf ist, wenn möglich, wird sie auch schneller verheilen lassen. (Sie wollen nicht die ganze Zeit Balsam draufhaben, weil auch Sauerstoff für die Hautreparatur benötigt wird.)

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